🐶 🐱 🐰 🐦 🐾

Eine Welt für alle –
Tiere brauchen uns

Mein Besuch im Tierheim / in der Tierauffangstation

📚 Klasse 2–6 · Alter 7–12
Kind streichelt einen Hund im Tierheim
📋 Inhaltsverzeichnis
Vorwort & Hinweise für Lehrkräfte / Referent*innen / Workshopleiter*innen
1
Wer hat hier Gefühle?
2
Was bedeutet Glück?
3
Wer fühlt sich hier wohl?
4
Nutztiere? Haustiere? Oder einfach Tiere?
5
Weißt du wo Tiere eingesetzt werden?
6
Tiere im Tierheim – Schicksale & Gefühle
7
Vor dem Besuch – Wir helfen mit!
8
Wenn Worte und Taten nicht zusammenpassen
9
Zum Schluss – Meine Gedanken
🔑
Lösungen
2
📖 Vorwort & Hinweise
Ziel dieses Materials

Dieses Arbeitsmaterial bereitet Kinder auf den Besuch eines Lebenshofs oder Lernorts für Tierschutz vor. Es unterstützt Kinder dabei:

Dieses Material lädt Kinder ein, Tiere nicht als Selbstverständlichkeit zu betrachten, sondern als Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen, Gefühlen und einem Recht auf ein gutes Leben.

🌍 Pädagogischer Ansatz – BNE

Die Materialien sind im Sinne der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gestaltet und tragen besonders zu folgenden SDGs bei:

SDG 4 – Hochwertige Bildung
SDG 12 – Verantwortungsvoller Konsum
SDG 15 – Leben an Land
Die Materialien vermitteln keine Vorschriften und enthalten keine Bewertung familiärer Entscheidungen. Ziel ist kritisches Denken, Empathie und die Fähigkeit, eine eigene, begründete Meinung zu bilden.
3

📋 Hintergrundinformationen für Lehrkräfte /Referent*innen / Workshopleiter*innen

→ Hintergrundwissen für Lehrkräfte / Aufsichtspersonen für den Austausch in der Gruppe

Was ist ein Tierheim?

Tierheime sind Einrichtungen, in denen Tiere vorübergehend oder dauerhaft untergebracht werden – viele wurden abgegeben, ausgesetzt oder in Notsituationen aufgefunden. Heimtiere wie Hunde, Katzen, Kaninchen, Vögel und Meerschweinchen landen oft im Tierheim, weil ihre Besitzer umziehen, erkranken oder sich überfordert fühlen. Manche Tiere warten dort Monate oder Jahre. Tierheime sind gemeinnützige Einrichtungen, häufig auf Spenden angewiesen. (Quelle: Deutscher Tierschutzbund)

Warum kommen Heimtiere ins Tierheim?

Häufigste Gründe: Umzug, Allergie, Tod des Besitzers, Trennung, finanzielle Not, mangelnde Vorbereitung. Besonders betroffen: Hunde, Katzen, Kleintiere, Vögel. Viele Tiere waren zuvor in liebevoller Umgebung und erleben die Abgabe als echten Einschnitt – Stressverhalten, Rückzug, Orientierungslosigkeit sind häufig. (Quelle: Deutscher Tierschutzbund)

🐦 Vögel

Wellensittiche, Papageien und andere Ziervögel gehören zu den am häufigsten abgegebenen Tieren. In der Natur fliegen sie täglich große Strecken und leben in Gruppen. Einzelhaltung in kleinen Käfigen bedeutet für sie erheblichen Stress. Ihr Leid wird gesellschaftlich oft unterschätzt.

🐮🐷 Tiere mit Nutztierhintergrund

Manche Tierheime nehmen auch Hühner, Ziegen oder Schweine auf. Das Material greift bewusst beide Gruppen auf – um zu zeigen: Alle Tiere können fühlen, unabhängig davon, welche Bezeichnung Menschen ihnen gegeben haben.

💡 Tipp zur Einführung

Sachlich bleiben und Raum lassen: Kinder kommen mit unterschiedlichen Vorerfahrungen. Manche haben Haustiere, manche essen kein Fleisch, manche wissen wenig über Tierhaltung. Das Material ist so gestaltet, dass keine Antwort „falsch" ist – es geht um Wahrnehmen, Nachdenken und eigene Schlüsse ziehen.

Dieses Material ist als Vorbereitung auf einen Tierheimbesuch gedacht. Kapitel 8 enthält konkrete Aktionsideen, die Kinder schon vor dem Besuch umsetzen können.

5
1
Wer hat hier Gefühle?
✏️ Aufgabe
Kreise alles ein, was Gefühle wie zum Beispiel Schmerz & Wohlgefühl empfinden kann.
🥕
Karotte
🐔
Huhn
🐷
Schwein
👧
Kind
🏰
Burg
🐮
Kuh
🪑
Stuhl
🍎
Apfel
🐶
Hund
🐑
Schaf
🌸
Blume
🥤
Limo
🐰
Hase
🌲
Baum
🐀
Ratte
🍄
Pilz
📚
Buch
🐟
Fisch
🦐
Garnele
🦜
Papagei
🐦
Vogel
🌴
Palme
🚗
Auto
🍝
Nudeln
💡 Denk dran: Tiere fühlen Schmerz und Wohlbefinden – genau wie wir Menschen!
7
2
Was bedeutet Glück?

Denk an einen Moment, in dem du dich richtig glücklich gefühlt hast. Was war das?

Was brauchst du, damit du dich glücklich fühlst?

Mit jemandem zusammen sein, den ich mag Draußen sein und mich bewegen
Satt sein und etwas Leckeres essen Sicher sein und keine Angst haben
Spielen und Neues ausprobieren Schlafen, wenn ich müde bin
Etwas anderes:

Und wann ist ein Tier glücklich?

Du hast gerade aufgeschrieben, was dich glücklich macht. Tiere haben auch Gefühle. Was denkst du – was braucht ein Tier, damit es sich wohlfühlt?

Genug Platz zum Bewegen Andere Tiere um sich herum
Frisches Futter und Wasser Keine Angst haben müssen
Draußen sein können Nicht verletzt werden
Etwas anderes:

Vergleiche deine beiden Listen – was fällt dir auf?

8
3
Wer fühlt sich hier wohl?
✏️ Aufgabe
Nimm dir für jedes Tier eine Farbe deiner Wahl. Verbinde anschließend die Tiere mit den zutreffenden Aussagen. Achtung: Manche Aussagen treffen auf mehr als 1 Tier zu!
🐶 Hund
🐱 Katze
🐰 Hase
🦜 Vogel (Wellensittich)
🐮 Kuh
🐷 Schwein
Ich freue mich, wenn mein Mensch nach Hause kommt.
Ich schnurre, wenn ich mich wohlfühle.
Ich hüpfe und renne gern über Wiesen.
Ich brauche viel Platz zum Fliegen und lebe in der Natur in großen Gruppen.
Ich bin sehr unglücklich, wenn ich alleine bin.
Ich erkenne mein Baby an seiner Stimme und an seinem Geruch.
Ich liebe es, im Schlamm zu liegen, wenn es warm ist.
Ich suche mein Futter mit der Nase im Boden.
Ich bin sehr schlau und lerne schnell.
Ich sammle meine Kinder um mich, wenn sie frieren.
Ich mag Körner besonders gern.
Ich brauche viel Bewegung und Auslauf.
Ich zeige, wenn ich traurig bin – manchmal höre ich auf zu fressen.
Ich bin vorsichtig und erschrecke mich leicht.
8
4
Nutztiere? Haustiere? Oder einfach Tiere?
Manche Tiere nennen wir Haustiere. Andere nennen wir Nutztiere. Aber schauen wir einmal genau hin.
✏️ Aufgabe
Kreuze an oder markiere. Was haben diese Tiere gemeinsam?
Was passt zu wem? 🐶 Hund 🐷 Schwein 🐱 Katze 🐮 Kuh 🦜 Vogel
haben Gefühle
können Schmerzen fühlen
möchten spielen
möchten bei ihrer Familie / Gruppe sein
werden gegessen
werden gestreichelt / bekommen Namen
💬 Nachdenk-Frage
Was fällt dir auf oder überrascht dich, wenn du die Kästchen vergleichst? Optional: Sprecht in der Gruppe darüber.

Warum behandeln wir sie so unterschiedlich?

✏️ Aufgabe – Fülle die Lücken aus
Wähle: "werden gegessen"  /  "lieb zu haben"

Der größte Unterschied zwischen Haustieren und Nutztieren ist nicht, wie sie fühlen oder was sie brauchen.
Der größte Unterschied ist, dass Menschen entschieden haben,
die einen
und die anderen .

Merksatz: Alle Tiere können fühlen und haben Bedürfnisse. Ob wir sie streicheln oder essen, ist eine menschliche Entscheidung.

4.3 Was kann ich tun?

✏️ Aufgabe
Kreuze an, was du tun kannst oder tun möchtest.
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5
Weißt du wo Tiere eingesetzt werden?
✏️ Aufgabe
Tiere werden nicht nur für Essen eingesetzt. Kreuze an, wo du denkst, dass Tiere eingesetzt werden. Wenn du möchtest, kannst du auch ankreuzen, ob es schon Alternativen gibt.
Wofür? Tiere werden eingesetzt Welche Tiere? Es gibt schon Alternativen Weiß ich nicht
🍽️ Für Essen
👗 Für Kleidung
(Wolle, Leder …)
🧼 Für Seife & Shampoo
💄 Für Cremes & Schminke
💊 Für Medizin / Tests
👟 Für Schuhe
🌱 Wusstest du? Viele Dinge können heute auch ohne Tiere hergestellt werden. Es gibt Cremes, Seifen und Medikamente, die ohne Tierversuche entwickelt wurden. Das nennt man tierversuchsfreie Alternativen.
Auf Produkten erkennst du das an kleinen Symbolen:
V-Label Vegan V-Label Vegetarisch Leaping Bunny – Ohne Tierversuche

→ So kann man beim Einkaufen erkennen, welche Produkte ohne oder teils ohne Tiere hergestellt wurden.

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6
Tiere im Tierheim – Schicksale & Gefühle
Viele Tiere im Tierheim haben ein schwieriges Schicksal hinter sich. Sie wurden abgegeben, ausgesetzt oder in einer Notsituation gefunden. Lies die folgenden Geschichten und überlege, wie sich das Tier dabei fühlen könnte.
✏️ Aufgabe
Lies jede Geschichte. Schreib oder male dazu: Wie fühlt sich das Tier gerade? Und was würde ihm helfen?

🐶 Rocky, 4 Jahre

Rocky lebte jahrelang bei einer alten Frau. Als sie ins Krankenhaus musste, hatte niemand Zeit für ihn. Er wartet jetzt schon drei Monate im Tierheim. Er kennt Menschen, er liebt Menschen – aber er versteht nicht, warum sein Zuhause weg ist.

Wie fühlt sich Rocky?

Was würde ihm helfen?

🐱 Luna, 2 Jahre

Luna wurde mit ihren Geschwistern vor einer Mülltonne gefunden – jemand hatte sie dort einfach abgelegt. Sie ist sehr scheu und versteckt sich meist. Wenn jemand die Hand ausstreckt, läuft sie weg. Nur nachts kommt sie manchmal raus.

Wie fühlt sich Luna?

Was würde ihr helfen?

🐰 Hops, 1 Jahr

Hops wurde als Ostergeschenk gekauft – aber nach ein paar Wochen hatte niemand mehr Lust auf ihn. Kaninchen brauchen viel Platz und Gesellschaft. Hops saß monatelang alleine in einem kleinen Käfig. Jetzt ist er im Tierheim und sucht ein neues Zuhause.

Wie fühlt sich Hops?

Was würde ihm helfen?

🦜 Kiwi, 6 Jahre

Kiwi ist ein Wellensittich. Er lebte jahrelang alleine in einem kleinen Käfig – obwohl Wellensittiche eigentlich in großen Gruppen zusammenleben und täglich weit fliegen. Er hat Federn ausgezupft, weil er so gestresst war. Jetzt ist er im Tierheim. Er braucht viel Geduld – und am liebsten einen anderen Vogel als Freund.

Wie fühlt sich Kiwi?

Was würde ihm helfen?

💬 Nachdenk-Frage
Rocky, Luna, Hops und Kiwi sind sehr unterschiedliche Tiere. Was haben sie trotzdem gemeinsam?
Merke: Wenn ein Tier in unsere Familie einziehen soll, können wir es aus dem Tierheim retten – statt es beim Züchter oder in der Zoohandlung zu kaufen.
7
Vor dem Besuch – Wir helfen mit!
Tierheime brauchen Hilfe. Sie werden oft durch Spenden finanziert und sind auf Unterstützung angewiesen. Als Klasse könnt ihr schon vor dem Besuch aktiv werden – und mit einer kleinen Aktion etwas bewirken!

🍰 Kuchenbasar

Jede*r backt etwas (oder bringt etwas von zu Hause). In der großen Pause verkauft ihr den Kuchen und sammelt das Geld für das Tierheim. Einfach, lecker – und wirkungsvoll!

🎨 Basteln & Verkaufen

Malt Bilder von Tieren oder bastelt kleine Dinge. Stellt sie aus und lasst andere dafür spenden – z.B. als Ausstellung im Schulflur.

🛍️ Sachspenden sammeln

Tierheime brauchen: Decken, Handtücher, Leckerlis, Spielzeug, Futter. Fragt vorher beim Tierheim an, was gerade gebraucht wird – und bringt es beim Besuch mit.

Unsere eigene Idee:

📝 Planungsaufgabe

Wir haben uns entschieden für:

Das brauchen wir dafür:

Aufgabe Wer macht das?
Helfen macht Spaß – besonders wenn man gemeinsam etwas bewirkt. Auch kleine Aktionen können für die Tiere im Tierheim einen großen Unterschied machen.
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Wenn Worte und Taten nicht zusammenpassen
✏️ Aufgabe
Lies die Sätze nacheinander und stelle dir vor: Das sind die Gedanken einer Person.
1️⃣ Satz A

"Die Straßentiere tun mir so leid, jedes Tier sollte ein sicheres Zuhause haben."

2️⃣ Satz B

"Ich hole mir ein Tier aus der Zoohandlung oder vom Züchter, weil ich genau entscheiden möchte wie es aussieht."

💬 Was denkst du?
Jetzt denke weiter:

Die beiden Sätze passen gut zusammen
Die beiden Sätze passen nicht so gut zusammen

Warum denkst du das?
1️⃣ Satz A

"Ich mag Tiere. Ich finde sie süß und habe sie gerne."

2️⃣ Satz B

"Tiere werden gegessen, weil Menschen das schon immer so gemacht haben."

💬 Was denkst du?
Jetzt denke weiter:

Die beiden Sätze passen gut zusammen
Die beiden Sätze passen nicht so gut zusammen

Warum denkst du das?

🤔 Nachdenk-Frage:

Manche Menschen sagen Sätze wie:

„Es ist normal, dass wir Fleisch & Wurst essen."
„Das machen Menschen schon ganz lange so."
„Die Tiere sind extra dafür da."
„Im Tierheim finde ich kein passendes Tier zu meinen Vorstellungen."
💬 Nachdenk-Frage
Heißt es immer, dass etwas auch richtig ist, wenn Menschen so etwas sagen?
Manchmal sagen Menschen etwas – aber fühlen eigentlich etwas anderes oder haben sich nicht ausreichend informiert. Merke: Nur weil man etwas schon lange tut oder denkt, heißt das nicht, dass es richtig oder gerecht ist. Man darf immer selbst nachdenken, entscheiden und Fragen stellen.
Kind denkt nachdenklich über Tier und Essen nach
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9
Zum Schluss – Meine Gedanken

Vor dem Besuch:

1. Was möchtest du im Tierheim herausfinden?

2. Welches Tier möchtest du dort am liebsten treffen?

Nach dem Besuch:

3. Was hat dich am meisten berührt oder überrascht?

4. Was hast du gelernt?

5. Was möchte ich vielleicht künftig verändern oder anders machen?

12
🔑
Lösungen

1. Lösung: Wer hat hier Gefühle?

Einzukreisen: Huhn, Schwein, Kuh, Kind, Hund, Schaf, Hase, Ratte, Fisch, Garnele, Papagei, Vogel

3. Lösung: Wer fühlt sich hier wohl?

Hund: Ich freue mich, wenn mein Mensch nach Hause kommt. · Ich bin sehr unglücklich, wenn ich alleine bin. · Ich brauche viel Bewegung und Auslauf.
Katze: Ich schnurre, wenn ich mich wohlfühle. · Ich zeige, wenn ich traurig bin – manchmal höre ich auf zu fressen.
Hase: Ich hüpfe und renne gern über Wiesen. · Ich bin vorsichtig und erschrecke mich leicht.
Vogel (Wellensittich): Ich brauche viel Platz zum Fliegen und lebe in der Natur in großen Gruppen. · Ich bin sehr unglücklich, wenn ich alleine bin.
Kuh: Ich erkenne mein Baby an seiner Stimme und an seinem Geruch. · Ich sammle meine Kinder um mich, wenn sie frieren.
Schwein: Ich liebe es, im Schlamm zu liegen, wenn es warm ist. · Ich suche mein Futter mit der Nase im Boden. · Ich bin sehr schlau und lerne schnell.

4. Lösung: Nutztiere? Haustiere? Oder einfach Tiere?

Haben Gefühle / können Schmerzen fühlen / möchten spielen / möchten bei ihrer Familie/Gruppe sein: alle fünf ✓
Werden gegessen: Schwein ✓, Kuh ✓
Werden gestreichelt / bekommen Namen: Hund ✓, Katze ✓
Vogel: hat Gefühle ✓ · kann Schmerzen fühlen ✓ · möchte spielen ✓ · möchte bei Gruppe sein ✓ · wird gegessen ✗ · wird gestreichelt/bekommt Namen ✓
Lücken: „lieb zu haben" / „werden gegessen"

5. Lösung: Weißt du wo Tiere eingesetzt werden?

Essen: Kuh, Schwein, Huhn, Fisch  ·  Kleidung: Schaf (Wolle), Kuh (Leder)  ·  Seife: Kuh, Schaf (Lanolin)  ·  Cremes: Biene, Schaf, Maus/Ratte (Tests)  ·  Medizin/Tests: Maus, Ratte, Kaninchen  ·  Schuhe: Kuh, Schwein, Ziege

6. Lösung: Tiere im Tierheim – Schicksale & Gefühle

Was haben sie gemeinsam: alle können fühlen · alle haben etwas verloren · alle warten auf Fürsorge · ob Heim- oder Nutztier spielt dabei keine Rolle

8. Lösung: Wenn Worte und Taten nicht zusammenpassen

Die Sätze passen nicht zusammen. Grund: Tiere mögen vs. Tiere essen – das ist ein Widerspruch. Nur weil etwas Tradition ist, heißt das nicht, dass es richtig oder fair ist.

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